SC Reckenfeld 1928 e.V.

Doppelspieltag in der Meisterrunde

Der kapitale Fehlstart in die Playoffs hat den Keglern des SC Reckenfeld massiv aufs Gemüt geschlagen. Mit dem vierten und letzten Platz in Sontra haben die Reckenfelder ihre gute Ausgangsposition aus der Hand gegeben. Die Leistung am vergangenen Wochenende? „Nicht schlecht, aber so herrlich durchschnittlich, dass es anderswo wohl nur zu einer Teilnehmer-Urkunde gereicht hätte“, fasste es SCR-Spieler Robin Graes treffend auf dem Mannschafts-Insta-Account zusammen.

Es gilt nun, diesen Rückschlag schnellstmöglich aus den Köpfen zu bekommen vor dem vielleicht schon entscheidenden Doppelspieltag in Gelsenkirchen (Samstag) und Herford (Sonntag). Um die Minimalchance auf den Erstliga-Aufstieg zu wahren, müssen die Reckenfelder in mindestens einem dieser Spiele vor Herford bleiben. Eine echte Herausforderung, zählen doch die Bahnen in Gelsenkirchen wahrlich nicht zu den Favoriten der SCR-Kegler. In der abgelaufenen Spielzeit waren die Herforder „auf Schalke“ mehr als 100 Holz besser als die Reckenfelder. Bleibt als Strohhalm also nur die Phrase, dass Playoffs ihre eigenen Gesetze haben – wie der SCR gerade erst in Sontra schmerzlich erfahren musste. „Wenn die Konkurrenz schwächelt, müssen wir zur Stelle sein“, sagt SCR-Teamsprecher Andre Ahlers.

SCR: Ahlers, van Raalte, von Voss, Schlüter, Graes, Geerdes, Stumpe

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